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185 Beiträge · Neueste zuerst
Ein Modell reicht nicht. Warum KI-Routing zur Kontrollinstanz für Versicherer wird.
Versicherer brauchen künftig nicht einfach das leistungsfähigste KI-Modell, sondern für jede Aufgabe das passende. KI-Routing wird damit vom technischen Werkzeug zur strategischen Kontrollinstanz für Kosten, Daten, Qualität und Risiko im laufenden Betrieb. So wächst der Spielraum bei der Modellwahl.
Die KI ist der geduldigste Kollege — sie merkt sich nicht, wie oft du fragst
Kolumne: HandsOn Autor: Johannes (Hannes) Oberhofer | LinkedIn 💡 Ich arbeite mit unserem sicheren KI-Assistenten ROBIN. Die Routine funktioniert genauso mit ChatGPT, Gemini oder Claude.
Stephen Voss (Neodigital): Warum der KI-Hebel nicht in den Standardfällen liegt
Fast jedes Haus investiert in KI, doch der Effekt entsteht selten dort, wo er sichtbar wird. Stephen Voss verlegt den Hebel in den Maschinenraum: ein Sprung von 32.000 auf 950.000 Vorgänge pro Jahr. Die entscheidende Kennzahl liegt eine Ebene tiefer.
Billiger und trotzdem teurer – Was Versicherer bei KI wirklich zahlen
KI wird billiger, doch die Rechnungen steigen. Was zunächst paradox klingt, markiert für Versicherer den Übergang in eine neue Phase: Entscheidend ist nicht mehr der Preis eines Modells, sondern was ein vollständiger Prozess kostet und welchen Wert er schafft.
Viridium, Helmsauer, BaFin: An drei Stellen wandert die Wertschöpfung aus dem Versicherer
Eine Maklerfusion, eine BaFin-Rüge und ein verkaufter Lebensbestand haben mehr gemeinsam, als es scheint. Dahinter steht ein Gesetz, das neu definiert, ab welcher Größe sich der eigene Maschinenraum noch rechnet.
Zurich, Generali, HDI: Die neue Schlacht um die KI-Antwort
Werbung macht Ihre Marke bekannt. Aber Kunden schildern der KI ihr Problem, statt einen Namen zu tippen. Wer dann nicht als Antwort erscheint, verliert das Neugeschäft an einen neuen Gatekeeper. Zurich, Generali und HDI besetzen die Quelle bereits.
Warum KI nicht das liefert, was Sie wollen: Vier Dinge, die Sie jetzt verstehen müssen
ERGO, Viridium, HDI: Warum KI erst unter der Oberfläche Geld verdient
Drei Häuser, drei völlig verschiedene Baustellen, ein gemeinsamer blinder Fleck. Warum die meisten KI-Piloten die GuV nicht bewegen und welche eine Kennzahl den echten Fortschritt zeigt.
Gen Z fürchtet KI stärker als Generation X - So wollen sie von Versicherern abgesichert werden
37 Prozent der unter 30-Jährigen in der Industrie fürchten laut neuer Swiss-Life-Studie den Jobverlust durch KI. Tatsächlich ist in dieser Altersgruppe eine andere Ursache für Berufsunfähigkeit dominant. Warum die Lücke für Versicherer eine Prozessfrage ist, nicht nur eine Vertriebsfrage.
„Welches Tool ist das beste?" — die Frage, die in die Irre führt
Kolumne: HandsOn Autor: Johannes (Hannes) Oberhofer | LindekIn 💡 Ich arbeite mit unserem sicheren KI-Assistenten ROBIN. Die Routine funktioniert genauso mit ChatGPT, Gemini oder Claude.
Für Versicherer schafft das KI-Durchführungsgesetz neue Zuständigkeiten. Nicht neue Verantwortung.
Ab dem 2. August hat jedes KI-System im Versicherer eine Aufsichtsbehörde. Klaus Steinmaurer, Architekt der Wiener KI-Servicestelle, sagt trotzdem: Vor Abhängigkeiten schützen muss sich der Vorstand selbst. Die Zuständigkeit wandert. Die Verantwortung bleibt sitzen, wo sie immer saß.