Road to insureNXT 26 – Neues Ticketmodell für Versicherer sowie neuer Hallenplan und Standbaukonzepte
Die insureNXT 2026 wird inklusiver, erlebbarer und günstiger: Gruppentickets kosten nur noch 359 € statt 794 €, neue Hallenstruktur mit Weinbar & Eisdiele fördert Austausch. Europas Versicherungsmesse wächst – und das VTM bietet exklusiven Rabatt auf alle insureNXT-Leistungen.
Die Rechnung ist verblüffend einfach
Das ist die wohl wichtigste Nachricht aus dem Projektteam der insureNXT: Die Veranstalter wollen noch mehr Mitarbeitenden von Versicherern einen Besuch auf der Messe ermöglichen. So sollen nicht nur Führungskräfte und Einzelkämpfer Zugang erhalten, sondern ganze Teams.
20 Tickets für die insureNXT 2026 kosten Versicherer 7.188 Euro. Das macht 359,40 Euro pro Ticket. Im letzten Jahr kosteten 20 Tickets noch 15.884 Euro, also 794 Euro pro Ticket. Die Ersparnis beträgt mehr als die Hälfte. Wer sein Team zur insureNXT schicken will, kommt 2026 deutlich günstiger weg als je zuvor.
Früh buchen zahlt sich aus, nicht nur für Beteiligungspakete
Die Early-Bird-Phase für Beteiligungspakete läuft bis zum 31. Dezember 2025. Das ist länger als im Vorjahr, wo der Rabatt bereits im August endete. Wer ein Beteiligungspaket bucht, zahlt im Early Bird 599 Euro für sein Ticket, statt regulär 699 Euro. Einzeltickets für Versicherer starten bei 699 Euro im Ticketshop, also 100 Euro mehr als mit einem Beteiligungspaket pro Ticket.
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Neu ist auch die Möglichkeit für Aussteller/Partner, ihre Versicherungspartner vergünstigt einzuladen. Ein Einzelticket kostet den Dienstleister dann nur 799 Euro, bei 20 Stück sinkt der Preis auf 479 Euro pro Ticket. Das macht Sinn, wenn Dienstleister beispielsweise einen Versicherer für einen gemeinsamen Vortrag gewinnen wollen. Früher mussten diese das volle Ticket zahlen, jetzt gibt es einen Mittelweg .
Der Hallenplan wird thematischer und erlebbarer
Der Hallenplan wurde für 2026 interaktiver gestaltet und mit neuen Schwerpunkten versehen. Was das konkret bedeutet, zeigt sich an zwei bestätigten Projekten. Neomatic bringt eine Eisdiele mit. Die PPI AG trumpft mit einer Weinbar auf. Weitere Ideen und Schwerpunkte, wie die Umsetzung eines Biergartens, werden aktuell besprochen.
Das klingt nach Spielerei, hat aber einen strategischen Hintergrund. Messen leben von Begegnungen, und Begegnungen entstehen dort, wo Menschen sich wohlfühlen. Eine Eisdiele oder eine Weinbar schaffen genau diese Orte. Statt zwischen Ständen hin und her zu laufen, gibt es Ankerpunkte, an denen man verweilt, ins Gespräch kommt und Kontakte knüpft.
Expofläche neu aufgeplant: Gastroflächen und Messestände im Wechsel
Die Gastroflächen sind für 2026 im Wechsel mit Ständen angeordnet. Nicht mehr zusammenhängend wie 2025, sondern abwechselnd. Erst ein Stand, dann Gastronomie, dann wieder ein Stand und so weiter. Auch das ist mehr als nur Logistik. Wer hungrig oder durstig wird, muss nicht erst durch die halbe Halle laufen, sondern findet direkt bei sich in der Nähe eine Möglichkeit. Das hält die Leute länger auf der Messe und verhindert, dass ganze Gruppen gleichzeitig verschwinden.
Neuplatzierung der Demo Arena
Die Demo Arena wurde an einen neuen Bereich verlegt und befindet sich nicht mehr in Fluchtlinie zur Center Stage. Das mag auf den ersten Blick wie eine Kleinigkeit wirken, hat aber Auswirkungen auf den Besucherstrom. Wer von der Center Stage kommt, läuft nicht automatisch zur Demo Arena, sondern muss bewusst dorthin gehen. Das entzerrt die Besucherströme und sorgt dafür, dass die Demo Arena weniger als Durchgangsbereich und mehr als eigenes Ziel wahrgenommen wird.
Neue Standbaukonzepte: niedriger, wärmer, einladender
Es gibt neue Standbaukonzepte, die niedriger, wärmer und einladender gestaltet sind. Auch die Start-up-Stände wurden neu designt. Das Start-up Basic Paket kostet 1.799 Euro, beinhaltet einen Stand plus ein Ticket, aber keinen Vortrag. Das ist die günstigste Möglichkeit der Teilnahme und richtet sich ausschließlich an Start-ups, die einfach dabei sein wollen, ohne großes Budget.

Das Start-up Premium Paket kostet 3.499 Euround inkludiert zu dem Ticket auch ein Demo Arena Pitch. Neu ist das First-Timer-Paket für Unternehmen, die vor 2019 gegründet wurden und noch nie auf der insureNXT ausgestellt haben. Preis: 6.000 Euro für 9 Quadratmeter Standfläche und zwei Ausstellertickets, keine Mindestinvestition erforderlich. Das ist ein klares Signal an etablierte Unternehmen, die bisher gezögert haben. Die Einstiegshürde wird bewusst niedrig gehalten.
Vorträge beinhalten keine Tickets mehr
Eine Änderung, die für Diskussionen sorgen dürfte, die wir aber hier nicht verschweigen möchten: Vorträge beinhalten keine „kostenlosen“ Tickets mehr. Speaker müssen ihre Tickets also buchen. Immerhin sind die Speakertickets reduziert und kosten 349 Euro.
Das klingt erst mal teurer, ist aber konsequent. Bisher gab es immer wieder Situationen, in denen Speaker kamen, ihren Vortrag hielten und sofort wieder gingen. Das Ticket war umsonst, also wurde es nicht wertgeschätzt. Jetzt müssen auch Speaker zahlen, wenn auch vergünstigt. Das führt dazu, dass nur die kommen, die wirklich da sein wollen. Das stärkt am Ende die inhaltliche Qualität der gesamten Veranstaltung.
Brand Packages werden übersichtlicher
Es gibt künftig nur noch drei Brand Packages statt mehrerer verschachtelter Optionen. Basic, Large und Premium. Zum Premium-Paket gibt es mit Premium+ ein Upgrade mit XXL-Außenbanner. Weniger Auswahl, dafür klarere Entscheidungen. Wer schon mal versucht hat, aus zehn verschiedenen Paketoptionen das richtige auszuwählen, weiß den Wert von Einfachheit zu schätzen.

Masterclasses bekommen mehr Platz und bessere Akustik
Die Masterclasses erhälten mehr Platz und eine verbesserte Akustik. Das war ein häufiger Kritikpunkt zur letzten insureNXT. Die Masterclass war oft voll, und wer hinten saß, verstand nicht alles. Jetzt wird nachgebessert. Mehr Platz bedeutet mehr Teilnehmer, bessere Akustik bedeutet besseres Verständnis. Beides zusammen wertet das Format auf.
insureNXT Team tourt durch Europa für neue Aussteller
Eva Rübhausen (Director insureNXT) und Lars Müller (Senior Manager Partnerships) sind gemeinsam mit dem InsurLab Germany europaweit unterwegs, um neue Aussteller und Partner für die insureNXT zu gewinnen. Zuletzt waren sie in Kopenhagen, um spannende Kontakte zu knüpfen. Das zeigt den Anspruch der insureNXT, nicht nur eine deutsche, sondern eine europäische Veranstaltung von Relevanz zu werden.
Kopenhagen war hierbei kein Zufall. Die dänische InsurTech-Szene gilt als eine der innovativsten in Europa. Wer dort Partner gewinnt, bringt frische Impulse nach Köln. Und genau darum geht es bei der insureNXT. Nicht immer die gleichen Gesichter, sondern neue Ideen, neue Unternehmen, neue Perspektiven.
Warum diese Änderungen mehr sind als Kosmetik
Auf den ersten Blick sind das viele kleine Änderungen. Günstigere Gruppentickets, neue Gastronomie-Konzepte, verschobene Demo Arena, angepasste Ticketpreise für Speaker. Aber zusammen ergeben sie ein Bild. Die insureNXT 2026 will inklusiver werden. Sie will mehr Teams statt Einzelpersonen, mehr Austausch statt schnelle Vorträge, mehr Wohlfühlatmosphäre statt Messehallen-Tristesse.
Die drastisch günstigeren Gruppentickets sind das klarste Signal. Versicherer sollen nicht mehr den einen Innovationsverantwortlichen schicken, sondern das ganze Team. Den CDO, den Head of Claims, die Leiterin Vertrieb, den Compliance-Chef. Denn Innovation passiert nicht in Einzelgesprächen, sondern wenn verschiedene Perspektiven aufeinandertreffen.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zum Buchen
Der Early Bird für Beteiligungspakete läuft bis Ende Dezember. Wer jetzt bucht, spart nicht nur Geld, sondern sichert sich auch die besten Standplätze und die bevorzugten Slots für Vorträge. Die insureNXT 2025 hatte rund 3.500 Besucherinnen und Besucher, 150 Aussteller und 200 Speaker auf drei Bühnen. Für 2026 wird mit noch mehr Teilnehmern gerechnet.
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Die Kombination aus günstigeren Gruppentickets, verbesserter Infrastruktur und europäischer Ausrichtung macht die insureNXT 2026 zur bisher ambitioniertesten Ausgabe. Wer dabei sein will, sollte jetzt handeln. Denn eines ist sicher: Die besten Plätze sind immer die ersten, die weg sind.
20. und 21. Mai 2026, Confex Köln
Zwei Tage, drei Bühnen, hunderte Gespräche. Die insureNXT 2026 verspricht das zu werden, was sie sein soll: der Ort, an dem die Zukunft der Versicherungsbranche verhandelt wird. Nicht in Keynotes, sondern in Gesprächen zwischen Ständen, an der Weinbar, in der Eisdiele. Dort, wo Menschen sich begegnen und Ideen entstehen.
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